Reisereport: MOSAIK- Abenteuer auf Usedom
  

11 Tage Abenteuer auf der Suche nach der versunkenen Stadt „Vineta“. Mit Hilfe der Abrafaxe haben 30 Kinder der „Rasselbande“ und „ars vivendi“ das unmögliche wahr gemacht: „Vineta“ ist aus den Tiefen des Meeres wieder erschienen und durch eine erneute Sinnflut erneut verschwunden.

Keiner gab die Hoffnung auf, die Stadt wieder zu finden. Durch die jahrhundert alten Schiffe „Santa Maria“ und „Bounty“, die mit Hilfe der Kinder wieder in See stachen (Dank an den MOSAIK- Verlag!), fanden wir erneut die versunkene Stadt „Vineta“. Dort erlebten wir ein reges Treiben um das Rathaus, bunt gekleidete Leute die auf dem Marktplatz ihre Ware feil boten. In der Fischerei, Schneiderei und Bäckerei, sowie am Hafen konnten wir den Bewohnern Vinetas bei ihrer täglichen Arbeit zu sehen. Zu all diesen fröhlichen Menschen gesellten sich auch die Abrafaxe und alle zusammen feierten ein rauschendes Fest.

Nach geraumer Zeit wahr es dann leider soweit. Abrax, Brabax und Califax mussten uns wieder verlassen, um ihre Reise fortzusetzen. Sie begaben sich mit einem Floß, das die Kinder für sie gebaut hatten und einer Flaschenpost im Gepäck auf den Weg.

Als die Strömung des Achterwassers bei Lütow das Floß zielstrebig in Richtung Ostsee steuerte, waren alle beteiligten glücklich und feierten noch bis tief in die Nacht mit einer Miniplaybackshow das Ende eines fantastischen Feriencamps auf der Insel Usedom.

Auf ein baldiges Wiedersehen.

Wenn ihr genauer wissen wollt, welche Abenteuer die Abrafaxe und ihre Freunde auf Usedom erlebt haben, dann blättert doch einfach durch unser Tagebuch.

Anja, Marc und Kai-Uwe

 

zum Tagebuch (PDF)

 
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