Zwischen Schacht und
                    Vulkanausbruch

 
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In den Winterferien im Februar ging's heiß her! Die Forschungsgruppe der Rasselbande brachte einen Vulkan zum brodeln und Lava zum spucken. Doch nicht nur Vulkanbau stand auf dem Plan. Neben unserem Vulkanprojekt, bastelten wir an einem Wasserfall, der den Niagarafällen ähnlich aus einem Bergmassiv heraussprudelte.

Wie ihr ja alle wißt ist in diesem Jahr das "Jahr der Geowissenschaften". Was liegt also näher als sich einmal unseren Planeten mit allen geowissenschaftlichen Erscheinungen genau unter die Lupe zu nehmen. Experimentelle Unterstützung erhielt unser Forschungsteam von der WaldErlebnisWerkstatt in Tharandt.

Viele unterschiedliche Experimente halfen, um zu verstehen, warum eine Pflanze zum Licht wächst, wie Wasser in den Erdschichten gefiltert wird, oder wieso Erbsen stärker als Gips sind. Außerdem erforschte das Team die Flugbedingungen von Vögeln aus deren Perspektive und versuchte sich in die Lage von Wald und Wiese zu versetzen.

Im Freiberger Schacht "Elisabeth" staunten wir nicht schlecht über die weit verzweigten unterirdischen Gänge. Ein waschechter Bergmann erklärte Aufbau und Entstehung des Bergbaus in der Freiberger Region, sowie bestimmte Abbaumethoden und bergbauspezifische Begriffe wie "Glück auf!" oder "Hund".

Zum Wintersport, d.h. Rodeln, Schneemann bauen, Ski laufen oder Schneeballschlacht, lud das Winterwetter nicht gerade ein, aber das schreckte niemanden. Die abenteuerliche Stadtrallay half auch den letzten Zentimeter Freibergs zu erkunden. Innerhalb der Stadtmauern kennen wir jetzt jeden Stein.

In der Narrenzeit Februar feierten wir natürlich auch Fasching. Das Pi-Haus, in dem wir unsere Basiszentrum eingerichtet hatten, lud uns zum Fasching ein. Ob Dracula, Pippi Langstrumpf oder Geisha - an Kreativität fehlte es nicht.

Am Ende schienen die 7 Tage wie im Fluge vergangen zu sein. Auch ohne Schnee und Schlitten fahren, haben alle kleinen und großen ExpeditionsteilnehmerInnen viel Spaß gehabt, Action und Abenteuer erlebt. Wir sind schon gespannt, wohin die nächste Rasselbandenexpedition hingeht, denn "Abenteuer gibt's überall!".

  
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