Klettern, Wandern, Baden und vieles mehr…


größer

größer

größer

größer

größer

größer

größer

größer

größer

größer

größer

größer

größer

größer

größer


Die Erlebnisse in der sächsischen Schweiz...

Wir trafen am 23. August im Kurort Rathen ein. Keiner von uns wusste was ihn nun erwarten sollte. Alle waren sehr gespannt auf dieses Camp. Frau Fleck, die Chefin der Unterkunft, empfing die Berliner Abteilung nachmittags am Bahnhof. Die Kinder aus Dresden waren schon am Vormittag angekommen. Nachdem wir unser Gepäck in den Trabbi von Frau Fleck geladen hatten, beschreib Frau Fleck den Betreuern noch schnell wie man zum Kulm käme und fuhr los.


Der erste Aufstieg auf den Kulm war der schwierigste. Oben angekommen empfingen uns die Dresdener Kinder. Nun ging es schnell ans Betten suchen: Wer schläft in welchen Zimmer, wer schläft oben, wer schläft unten??? Nachdem alle zufrieden waren gab es Essen. Als das Essen vorbei war, traf man sich auf der Wiese zur Einteilung der Gruppen. Wir spielten danach ein paar Spiele in diesen Gruppen um die anderen Namen zu lernen und sie uns besser zu merken.


Die nächsten Tage folgten dann verschiedenste Ereignissen: Eine Schnitzeljagd in die Rauensteine, Baden in Wehlen, Sportfest, Klettern, Höhlenwanderung, Besuch der Festung Königstein und, und, und…
Beim Klettern mit Herrn Nitziak und bei der Höhlenwanderung mit Herrn Domaschke mussten in Zwei Gruppen gehen, da wir sonst zu viele gewesen wären. Herr Domaschke führte uns in die finstersten Höhlen im Elbsandsteingebirge. Er erklärte uns auch wie die Sächsische Schweiz entstanden ist. Die einzelnen Höhlen zu erreichen war sehr anstrengend, denn man musste sehr weit wandern.
Noch anstrengender aber auch noch viel aufregender war das Klettern. Gesichert durch Herrn Nitziak erkletterten wir zwei sehr hohe Felsen. Ganz nach oben Trauten sich aber nur wenige.

Die Entspannung kam aber auch nicht zu kurz. So konnte man nach einem langen Tag auf der Wiese mit den anderen noch was spielen (Tischtennis war sehr gefragt) oder sich einfach nur ausruhen. An den sehr warmen Tagen konnte man sich eine schöne Erfrischung im Erlebnisbad Wehlen holen. Dort gab es eine Wasserrutsche, einen Strudel und eine Wasserfall. Ein Glück hatten wir beim Baden immer gutes Wetter.


Die zehn Tage vergingen wie im Flug und schon hieß es „Lebe Wohl“ sagen. Doch es waren schöne Tage und es hat auch allen Spaß gemacht.
 

 
zurück