In den Sommerferien 2007 war es endlich so weit. Jetzt ging es
auf in die Pyrenäen und 9 Tage voller Spaß und Abenteuer standen
uns bevor.
Am ersten Tag war es unser Hauptziel von Berlin nach Fos zu
kommen. Wir waren eine Gruppe von 12 Kindern und einem, später
zwei Betreuer(n). Das Gite (Herberge auf Französisch) war der
zentrale Treffpunkt. Hier wurden wir aufs Beste verköstigt.
Am ersten Tag fuhren wir in die Berge. Dort machten wir
Geländespiele und sahen uns eine Etappe der Tour de France an.
Für den Rest des Tages bekamen wir Freizeit, in der wir die
Umgebung erkunden und uns mit den französischen Kindern
bekanntmachen konnten.
Nachdem uns eine Raftingtour in die kühlen und vor allem nassen
Arme der Garonne getrieben hatte,erklommen wir ein abgelegenes
Hirtenhaus in den Bergen, wo wir übernachteten.
Am dritten Tag hatten wir die Wahl, entweder früh aufstehen und
eine Wanderung durch die Berge machen oder später aufstehen und
den einfachen Weg zurück laufen. Am Nachmittag wurde die
Reisegemeinschaft in zwei Gruppen geteilt. Die Kleine
Gruppe(11-13) war Höhlenwandern, während die Gruppe der Großen
(14-16) ins Schwimmbad fuhr.
Die beiden Gruppen wurden auch in den folgenden Tagen bei
behalt. Und so gingen erst die Großen zum Canyoning, eine Art
Wasserfallklettern, und die Kleinen zum Arapaho, eine Art
Geländeroller fahren, und am nächsten Tag umgedreht.
Am siebenten Tag durften sich dann auch die Großen beim
Höhlenwandern schmutzig machen und die Kleinen sich im
Schwimmbad erholen.
Für den achten und neunten Tag packten wir das wichtigste
zusammen und fuhren an den Atlantik um uns dort bei Sonne und
Badespaß auszuruhen. Traurig das die neun Tage jetzt vorbei sein
sollten fuhren wir zurück nach Fos, um ein letztes Mal
unter sternenklarem Himmel draußen zu schlafen.
Zeitungsartikel zum Ferienlager