Prima Klima in der Sächsischen Schweiz


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 Am 12. August trafen sich 20 Teilnehmer und fünf Betreuer in Weißig in der Sächsischen Schweiz. Dabei kam ein Teil der Kinder aus Berlin mit dem Zug, und der andere Teil wurde von den Eltern persönlich gebracht. Schließlich trafen alle in der Jugendherberge „Auf dem Kulm“ ein. Kaum einer wusste so richtig, was ihn erwartet. Eines stand jedoch schon vorher fest: Es würde richtig viel Spaß machen, gespickt mit etwas körperlicher und geistiger Anstrengung.

Als alle angekommen waren, ging es ans Betten suchen: Nun musste geklärt werden, wer wo schläft, wer oben oder unten im Doppelstockbett schläft, und jeder war am Ende mit seiner Wahl und seinem Zimmer zufrieden. Danach gab es erst mal etwas zu Essen. Anschließend traf man sich bei dem schönen Wetter auf der Wiese zu diversen Kennerlernspielen, um sich danach die Namen der anderen Teilnehmer und auch die der Betreuer besser merken zu können.

An den darauf folgenden Tagen folgten die verschiedensten Ereignisse: Eine
Wald-Ralley am Fuße der Rauensteine, Baden in der Stadt Wehlen in einem schönen Freibad, Klettern, Höhlenwanderung, der Besuch der Festung Königstein, und, und, und....
Natürlich fanden auch Experimente zum Thema Klima statt, denn das Klima war ein fester Bestandteil dieses Camps. Dabei war uns Betreuern wichtig, dass die Teilnehmer am Ende des Camps besser über das Klima Bescheid wussten. Dabei wurde nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch gearbeitet.
Das Klettern unter professioneller Aufsicht hat auch allen Spaß gemacht, wobei natürlich niemand gezwungen wurde. Geklettert wurde am Laarsenstein, direkt um die Ecke von der Herberge, in der wir wohnten. Leider machte uns dann das doch etwas schlechter gewordene Wetter mit beginnenden Regen einen Strich durch die Rechnung.
Ebenfalls anstrengend und schön war die Höhlenwanderung. Dabei krochen wir ebenfalls unter professioneller Aufsicht und Führung in die Kleinsten und größten Höhlen der Sächsischen Schweiz, am Quirl und Pfaffenstein.

Natürlich kam auch die Entspannung nicht zu kurz. So konnte man zum Beispiel nach einem langen Tag auf der Wiese mit den anderen noch etwas spielen, wie zum Beispiel Fußball oder Fanger. Auch die vorhandene Tischtennisplatte war sehr gefragt. Natürlich konnte man sich auch einfach nur ausruhen.

Auch das Bootfahren auf der Elbe, und das anschließende Chaosspiel im Camp bereitete allen sehr große Freude. An den wahrscheinlich schönsten Tagen waren wir in der Stadt Wehlen baden. Dort gab es eine Wasserrutsche, einen Strudel und einen Wasserfall. Natürlich konnte man auch in Ruhe schwimmen, wenn man das wollte.

Leider vergingen die zehn Tage wie im Flug und bald hieß es „Lebe Wohl“. Jedenfalls waren es sehr schöne Tage und alle hatten Spaß und haben auch etwas während des Camps mit Freude gelernt.

 
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