über uns
Abenteuer gibt`s überall!
Das ist unser Motto und macht uns einzigartig.
Denn wir bieten Camps und Aktivitäten mit besonderem Anspruch. In den sehr verschieden gestalteten Projekten stehen das Forschen und Beobachten auf unterschiedlichsten Gebieten im Vordergrund. Bei allen Teilnehmern soll Neugierde geweckt werden für unsere sich ständig ändernde technische, ökologische und wissenschaftliche Welt. Zusätzlich bieten wir auch erlebnisreiche Ferien für ganz kleine Kinder und anspruchsvolle Sport- und Outdoorcamps an.
Unsere Ferienfahrten sind voller Erlebnisse mit geplanten und überraschenden Bewährungssituationen, aber auch immer verbunden mit viel Spaß und guter Laune.
Die Schaffung und Sicherung einer Atmosphäre zum Wohlfühlen von Anfang an und das Eingehen auf die Interessen und Bedürfnisse jedes Einzelnen prägen die Vorbereitung und Durchführung unserer Camps. Jeder unserer kleinen und großen Abenteurer hat die Möglichkeit festzustellen, dass »learning by doing« auch Spaß machen kann und spannend ist.
Unsere Teamer und Sprachmittler werden speziell zu Jugendgruppenleitern ausgebildet und individuell auf ihren Einsatz vorbereitet. Viele von ihnen nehmen schon seit mehreren Jahren an unseren Aktionen teil und freuen sich schon jetzt auf die neuen Projekte mit Euch.
Das Deutsch-Französische Jugendwerk fördert anteilig unsere bilateralen Projekte.
Wir wünschen Euch nun viel Spaß beim Lesen unserer Angebote und freuen uns auf erlebnisreiche Ferien mit Euch.
TIPP:
- Für Familien mit Dresden-Pass besteht die Möglichkeit, über uns einen Sozialzuschuss zu beantragen! Dazu beraten wir Sie gerne.
Historie:
- 1998 geht die "Rasselbande" an den Start
- seit 1999 Mitglied im Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke
- seit 2000 Freier Träger der Jugendhilfe
- bisher über 150 durchgeführte Camps, Seminare und Wissenschaftsforen in Deutschland, Frankreich und Polen
ER-LEBEN STATT REDEN
Ständige Reizüberflutung durch vielfältige Medien, ein immer knapper werdender Bewegungsspielraum, Umweltreize und Nebenwirkungen (Leistungsdruck, familiäre Zeitnot) der modernen Industriegesellschaft prägen die gegenwärtige Situation der Jugendlichen.
Die großen Abenteuer erleben andere, auf der Leinwand oder in der Flimmerkiste und deren Erlebnisse treten an die Stelle des eigenen unmittelbaren Erlebens. Auch in der Schule stehen statt konkreten Erfahrungen situationsbedingt Gespräche und Vermittlung theoretischen Wissens im Mittelpunkt.
Doch diese rein theoretischen Erfahrungen nützen den Jugendlichen in Alltagssituationen wenig.
Mit Erlebnispädagogik in der Jugendarbeit neue Erfahrungsräume schaffen, die unmittelbare alltagsrelevante Erfahrungen ermöglichen, gehört zu den Zielen unserer Vereinsarbeit.
ERLEBEN - STATT „NUR“ REDEN
Denn was man selbst erlebt, gesehen, gespürt, erfahren und erarbeitet hat, dem kann man Respekt, Verständnis, Verantwortungsbewußtsein und Akzeptanz entgegenbringen - es regt zum Nach- und Umdenken an.
Erlebnispädagogik heißt:
die Jugendlichen setzen aktiv ihre Bedürfnisse um - Mitgestaltung statt Konsum
Verstehen und Lösen von Gruppenkonflikten, Bereitschaft zum Überdenken und Verändern des eigenen Verhaltens - Erkennen der Notwendigkeit zur Konfliktlösung - Lernvoraussetzung für soziales Verhalten
Grenzsituationen erfahren - „über den eigenen Schatten springen“
Auseinandersetzung mit der eigenen Körperlichkeit , körperlichen Leistungsfähigkeit und körperlichen Grenzen
Sammeln von Umwelterfahrungen durch unmittelbare sinnliche Natur- und Gruppenerfahrung
an die Jugendlichen gestellte Anforderungen sind real, erfordern Entscheidungshandeln, Umsetzen der Entscheidung und bieten wenig Möglichkeit zu Flucht oder Distanzierung
Erlebnispädagogik bietet auch Chancen für:
selbstorientiertes Zusammenleben in ungewohnter Umwelt
Auseinandersetzung mit nicht alltäglichen Lebensweisen
Reflexion gewohnter, eingeschliffener Rollen und Verhaltensweisen
Erlebnispädagogik grenzt sich von Aktivitäten rechtsextremistischer Formen ab durch:
kein Befehl - Gehorsam - Prinzip, sondern Mitwirkung
keine Entlassung aus der Verantwortung durch Hierarchie, sondern Lernen an den Konsequenzen eigenen Handelns
keine einfachen Weltbilder
keine Mutproben und Wettkämpfe, sondern gemeinsame Bewältigung anstehender Aufgaben
Dem Reden über Erfahrungen sollen unmittelbar eigene Erfahrungen und persönliches Erleben entgegengesetzt werden.








